Veranstaltungen
23.11.2025
der Weissenhofsiedlung
auf der Architekturbiennale
23.11.2025
Das Besuchs‐ und Informationszentrum der Weissenhofsiedlung wurde als herausragendes Beispiel für multifunktionale Architektur zur Verbesserung des Besucherinnen‐ und Besuchererlebnisses an UNESCO‐Stätten ausgewählt.
Die Ausstellung „Deep Surfaces. Architecture to enhance the visitor experience of UNESCO sites“ ist ein offizielles Begleitprogramm der 19. Internationalen Architekturausstellung der La Biennale di Venezia und wird vom 10. Mai bis zum 23. November 2025 im Palazzo Zorzi, dem Sitz des UNESCO‐Regionalbüros für Wissenschaft und Kultur in Europa, zu sehen sein.
„Deep Surfaces“ untersucht, wie Architektur das Erlebnis von Besucherinnen und Besuchern an UNESCO‐Stätten verbessert, narrative Verknüpfungen schafft und den Schutz des gemeinsamen Erbes unterstützt. Dabei stehen Besuchs‐ und Informationszentren im Mittelpunkt, die innovative, nachhaltige und ortsspezifische Lösungen für den Erhalt und die Vermittlung von Welterbestätten bieten. Die Ausstellung vereint 50 Einrichtungen an UNESCO‐Stätten weltweit, darunter neue Bauten, umgenutzte historische Gebäude sowie kleine architektonische Interventionen.
Die vollständige Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart finden Sie hier.

Sonntag, 2. Juni 2024, 10 – 18 Uhr:
Freier Eintritt im Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Sonntag, 2. Juni 2023, 11, 13, 15 und 17 Uhr:
Führungen durch die Weissenhofsiedlung
10 – 18 Uhr:
Freier Eintritt im Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Seit 2016 stehen die zwei Gebäude von Le Corbusier in der Stuttgarter Weissenhofsiedlung auf der Liste des UNESCO Welterbes. Unter dem Titel „Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein außergewöhnlicher Beitrag zur Moderne“, sind sein Doppelhaus und das benachbarte Wohnhaus Teil einer der wenigen transnationalen Welterbestätten: 17 Bauensembles Le Corbusiers in 7 Ländern auf 3 Kontinenten. Sie spiegeln damit den außergewöhnlichen Einfluss des französischen Architekten auf globaler Ebene wider, ein in diesem Umfang nie zuvor dagewesenes Phänomen der Architekturgeschichte.
Im Stuttgarter Doppelhaus Le Corbusiers befindet sich heute das Weissenhofmuseum. Gebaut wurde dieses wegweisende Beispiel der architektonischen Moderne im Rahmen der Werkbundausstellung 1927.
In der einen Haushälfte des Museums ist die Geschichte der Weissenhofsiedlung, mit Modellen, Fotos, Plänen und verschiedenen Ausstellungsobjekten zu sehen. Die andere Haushälfte zeigt das Le Corbusier Haus im Zustand von 1927 mit der ursprünglichen Raumaufteilung, Farbgebung und Einrichtung.
Ort: Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier, Rathenaustr. 1
Der Eintritt in das Weissenhofmuseum ist am UNESCO-Welterbetag frei.
11, 13, 15 und 17 Uhr:
Führungen durch die Weissenhofsiedlung
Die Weissenhofsiedlung ist ein Meilenstein der Architekturmoderne und wurde 1927 von 17 internationalen Architekten gebaut. Anlass war die Ausstellung „Die Wohnung“ des Deutschen Werkbundes, die unter der künstlerischen Leitung Mies van der Rohes stand. Die Führung (keine Innenbesichtigungen) erklärt die Hintergründe der Siedlung, mit Schwerpunkt auf den beiden Häusern Le Corbusiers, die seit 2016 zum UNESCO Welterbe gehören. Hier verwirklichte der Franzose seine „Fünf Punkte einer neuen Architektur“ und prägte damit eine neue Formensprache.
Treffpunkt: An der Litfaßsäule gegenüber vom Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier, Rathenaustr. 1
Dauer ca. 45 Minuten.
Die Führungen sind am UNESCO-Welterbetag kostenfrei.
10 – 18 Uhr: Ausstellung „Ca bouge en ville – Bewegt Euch! Sport & Architektur für morgen“
In der Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe stehen die Zeichen auf Sport. Wo und wie machen wir Sport in der Stadt von morgen?
Fünf Partnerorganisationen: Das Institut francais Stuttgart (Gesamtkoordination), die Architekturgalerie am Weißenhof, die IBA’27 Friends, der BDA Baden-Württemberg und das Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier, laden ein, die Ausstellung in Form eines Parcours zu erkunden.
Dieser beginnt im Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe und widmet sich der Vereinigung von Le Corbusiers Architektur mit der sportlichen Praxis. Als zweite Station folgt die Architekturgalerie am Weißenhof. Dort stehen Fragen rund um Raumkonzepte und nachhaltige Sportstätten im Fokus. Ca. 50 Minuten (3,6 km) sollten die Besucher*innen für ihren Spaziergang vom Stuttgarter Norden in die Innenstadt zur nächsten Station, dem BDA Wechselraum, einplanen (nähe Hauptbahnhof), wo Zukunftskonzepte diskutiert werden, die sich mit den Bedingungen und Voraussetzungen für Sport im urbanen Raum auseinandersetzen. Über eine Zwischenstation, Raum der IBA’27 (Calwerstr./Ecke Kienestr.) geht es zur fünften und letzten Station dem Institut français am Berliner Platz. Hier dreht sich alles um den E-Sport. Auf die Plätze, fertig, los!
Ort: Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe, Am Weissenhof 20
The Mies van der Rohes. A Female Family Saga

Sonntag, 3. März, 14 Uhr
THE MIES VAN DER ROHES. A FEMALE FAMILY SAGA
Wer die Vorstellung verpasst hat, kann den Film zum Preis eines Kino-Tickets ausleihen/streamen:
https://vimeo.com/ondemand/miesvanderrohe
Regisseurin Sabine Gisiger ist zur Vorführung anwesend.
Eine epische Familiensaga, erzählt von den Frauen um den berühmten Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Seine Frau Ada, seine Töchter Georgia, Manna und Traudel und seine Geliebte Lilly Reich ergreifen die Chancen der neuen Zeit, erleben aber auch die Einschränkungen alter Muster. Die goldenen 20er, die zunehmend barbarischen 30er und schliesslich Krieg.
Basierend auf privaten und unveröffentlichten Archivaufnahmen, Bildern und Dokumenten erzählt Sabine Gisiger die Geschichte des ikonischen Architekten Mies van der Rohe neu – aus weiblicher Perspektive. Die gefeierte deutsche Schauspielerin Katharina Thalbach lässt Georgia van der Rohe aufleben – in fiktiven Interviews, die ausschliesslich auf authentischen Aussagen beruhen.
Eintritt
Die Tickets kosten 12,- €.
Zum Kartenvorverkauf gelangen Sie hier
Ort
Atelier am Bollwerk, Hohe Str. 26, 70176 Stuttgart
Veranstalter
Weissenhofmuseum/Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Atelier am Bollwerk
Bericht von SWR Kultur
Urban Sketchers Deutschlandtreffen 2025 in Stuttgart
Am 13. September 2025 waren die Urban Sketchers im Rahmen des Deutschlandtreffens 2025 in der Weissenhofsiedlung unterwegs. Mit viel Kreativität haben sie die besondere Architektur auf ihre ganz persönliche Weise zeichnerisch festgehalten – begleitet von SWR Kultur.
Der entstandene Bericht wurde am Sonntag, den 21. September 2025, ausgestrahlt
und ist in der ARD Mediathek abrufbar.
Die Atmosphäre des Tages wurde im SWR-Bericht wunderbar eingefangen.
Ein großes Dankeschön an das Filmteam sowie an alle Urban Sketchers für die vielen unterschiedlichen Blickwinkel und den Einblick in ihr tolles Hobby!

Architektur der Moderne in Ungarn
Donnerstag, 22. Februar 2024, 17 Uhr
Als Begleitprogramm zu den Ausstellungen „Licht und Form“ und „Versuchssiedlung Budapest – Musterhäuser Napraforgó-Straße“ findet ein Symposium über moderne Architektur in Ungarn statt. Prof. András Ferkai wird einen Vortrag über die Napraforgó-Straße in Budapest halten. Dr. Àgnes Anna Sebestyén erweitert den Blick auf die moderne Architektur in ganz Ungarn. Dr. Raquel Jaureguízar befasst sich anschließend mit den Einflüssen der deutschen Moderne auf den sozialen Wohnungsbau Spaniens in den 1940er und 50er Jahren.
Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten.
Grußwort
Anja Krämer (Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier)
Vortragende
Prof. em. András Ferkai: „Model housing estate in Budapest – without any actual effect?“
DLA Àgnes Anna Sebestyén: „The Reception and Press Appearances of Modern Settlements in Interwar Hungary“
Dr. Raquel Jaureguízar: „The Reception of German Modernism in Social Housing in Madrid“
Die Vorträge dauern 25-30 Minuten. Es gibt eine abschließende Diskussion.
Pause
Dirk Allgaier wird im Namen von arnoldsche Art Publishers das Buch „Stahlrohrrevolution“ präsentieren.
Ort
Liszt-Institut – Ungarisches Kulturzentrum Stuttgart
Christophstr. 7, 70178 Stuttgart
„Bauhaus“ Tel Aviv – Geschichte und Funktion
einer Bedeutungskonstruktion

Mittwoch, 29. November, 19 Uhr
Die Wahrnehmung der White City von Tel Aviv ist eng verknüpft mit dem Begriff „Bauhaus“. Dieser wird oft synonym auf die Geschichte der Entstehung Tel Avivs angewendet. Darüberhinaus soll er dem Architekturerbe Bedeutung verleihen. Dabei verstellt er den Blick auf die Komplexität der (Architektur-)Geschichte Tel Avivs. Und dient in der deutschen Perspektive außerdem als Mittel einer Wiedergutwerdung, so Alexandra Klei.
Der Vortrag wird diesen Konstruktionen nachgehen, sowohl in ihrer Entwicklung als auch in ihren Funktionen. Klei setzt ihn außerdem in Beziehung zur konkreten Geschichte der Stadt und ihrem architekturmodernen Erbe.
Dr. Alexandra Klei ist Architekturhistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Hier forscht sie zum ‚Jüdischen Bauen‘ zwischen 1945 und 1990 in der Bundesrepublik und der DDR. Darüber hinaus widmet sie sich seit mehreren Jahren einer Auseinandersetzung mit dem architekturmodernen Erbe Tel Avivs und seiner Vermittlung. Ihre Publikation „Wie das Bauhaus nach Tel Aviv kam: Re-Konstruktion einer Idee in Text, Bild und Architektur“ erschien 2019 (2. Aufl. 2021) beim neofelis Verlag in Berlin.
Ort: Vortragssaal Neubau II., Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart)
Anmeldung: Bitte melden Sie sich mit einer kurzen Email unter info[at]weissenhofmuseum.de an

Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart e.V..
03.03.2024
Versuchssiedlung Budapest –
Musterhäuser Napraforgó-Straße
03.03.2024

AUSSTELLUNG
1931 entstand in Budapest eine experimentelle Siedlung mit Muster-Einfamilienhäusern. Heute ist sie als Siedlung Napraforgó-Straße bekannt. Initiiert wurde sie von einer Gruppe ungarischer Architekten und ausgeführt von der Baufirma Fejér és Dános. Ihr Ziel war es, neue Lösungen für das Wohnproblem zu finden.
Unter den beteiligten Architekten sind in Ungarn bekannte Namen wie Farkas Molnár, Virgil Bierbauer und József Fischer. Sie waren es, die die internationale Moderne nach Ungarn trugen. Die 22 Wohnhäuser der Siedlung zeigen ein breites Stilspektrum. Neben Einflüssen aus dem Art Deco oder dem Expressionismus orientierte sich die Mehrheit der Architekten jedoch am Neuen Bauen und der Formensprache des Bauhauses.
Bei der feierlichen Einweihung im November 1931 war die „Kleinwohnungsmustersiedlung“ bereits bewohnt. Der Öffentlichkeit wurden die Häuser jedoch ausführlich in der progressiven ungarischen Architekturzeitschrift „Tér és Forma“ vorgestellt.
Die Ausstellung in der Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe zeigt die ungarische Siedlung Napraforgó-Straße im Kontext der Weissenhofsiedlung mit historischen Plänen, Fotos und Modellen. Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekturmuseum Budapest.
Ort
Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe
Am Weissenhof 20, 70191 Stuttgart
Vernissage
Freitag, 8. Dezember 2023, 19 Uhr
Öffnungszeiten
Samstag, Sonntag, Feiertage, 12-17 Uhr
9. Dezember 2023 – 3. März 2024
Sonntag, 23. Juli 2023, 17-18 Uhr
Diskussion zum Abschluss des IBA’27 Festivals #1
Auf dem Gelände der temporären Installation „Was bleibt? Was kommt? Was geht?“ auf der Hermann-Lenz-Höhe spricht IBA-Intendant Andreas Hofer mit Planerinnen und Planern verschiedener IBA-Projekte und fragt: Auf dem Weg zu einem neuen Selbstbild der Region Stuttgart?
Teilnehmende Architekturbüros:
Guobin Shen, Atelier Kaiser Shen
Dominique Dinies, UTA Architekten
Lina Streeruwitz, Studio Vlay Streeruwitz
Gerhard Bosch, Hermann Bosch Architekten
Markus Weismann / Cem Arat, ASP Architekten
Stephan Schürmann / Marlène Witry, Schürmann Witry Architekten
Miriam Stümpfl, AMSL Architektur
Skelettbauweise, Dachterrasse und Fensterband sind Kennzeichen der Architekturmoderne. Die europäische Avantgarde nutzte entschlossen die zur Verfügung stehenden Technologien und Materialien, formte daraus ihr revolutionäres gestalterisches Vokabular. Als Antwort auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit entstand eine unverwechselbare Ästhetik, eine neue Architektur.
100 Jahre später ruft die Politik die »Zeitenwende« aus. In Europa herrscht Krieg, Menschen sind auf der Flucht, die Klimakrise droht aus dem Ruder zu laufen. Wie reagiert die Baukunst auf die multiplen Krisen der Gegenwart? Zeichnet sich, geboren aus Notwendigkeit, erneut die Gestalt einer anderen, neuen Architektur ab? Wie wird sie aussehen, woraus gebaut?
IBA’27-Intendant Andreas Hofer diskutiert mit Planerinnen und Planern aus IBA-Projekten über die Gestalt einer neuen Architektur für die Region Stuttgart. Fragen aus dem Publikum.
Musik: „TalkingDrums“ – Percussionensemble der Musikhochschule Stuttgart
Wo: Hermann-Lenz-Höhe (gegenüber Birkenwaldstr. 217), 70191 Stuttgart
Eine Veranstaltung der IBA´27
13.07.2025
Barkow Leibinger: in situ – Weissenhof
13.07.2025
Im Auftrag der Landeshauptstadt Stuttgart entsteht am Weissenhof bis 2027 ein neues Besucher- und Informationszentrum. Der Entwurf stammt vom international renommierten Architekturbüro Barkow Leibinger. Es wird der zentrale Startpunkt für alle Menschen sein, die zukünftig die Weissenhofsiedlung besuchen und mehr über die Geschichte dieser internationalen Ikone der Architekturmoderne erfahren möchten. In der Ausstellung BARKOW LEIBINGER: IN SITU – WEISSENHOF erfahren Sie anhand von Zeichnungen und Materialproben mehr über die innovative Architektur des Besucher- und Informationszentrums sowie über das mehrfach preisgekrönte Büro.
Eröffnung
Mo 12. Mai 2025, 19 Uhr
Ort
Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe
Am Weissenhof 20, 70191 Stuttgart
Laufzeit und Öffnungszeiten
Sa 17. Mai – So 13. Juli 2025
Sa, So, Feiertage 12–17 Uhr
Eintritt frei
Veranstalter
Freunde der Weissenhofsiedlung e.V. / Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Wir danken der Stadt Stuttgart und der Wüstenrotstiftung für die finanzielle Förderung.
Die Ausstellung ist Teil des IBA’27-Festival #2! Zum gesamten Festival-Programm geht’s hier.
13.07.2025
Zukunft Weissenhof 2027+
Was bleibt? Was kommt? Was geht?
13.07.2025

© Foto: Ralph Fisher / Freunde der Weissenhofsiedlung
2027 feiert die Weissenhofsiedlung ihren 100sten Geburtstag!
Die Ausstellung informiert über die zukünftigen Entwicklungen in der Weissenhofsiedlung und die Vorhaben im Besucher- und Informationszentrum, das bis 2027 entsteht. Gezeigt werden die Wettbewerbs-Ergebnisse zur neuen Ausstellung und zum Rundgang durch die Weissenhofsiedlungsowie die Ergebnisse eines Wettbewerbs für den Workshopraum im neuem Besucher- und Informationszentrum. Außerdem die Resultate eines Workshops zur Quartiersentwicklung der Freunde der Weissenhofsiedlung.
Die Ausstellung findet in den Räumen eines Wohnhauses aus dem Jahr 1928 statt, gebaut auf dem Beamtengelände vom Architekten Adolf Gustav Schneck. Das vorübergehend leerstehende Gebäude liegt gegenüber vom Bauplatz des zukünftigen Besucher- und Informationszentrums.
Zusätzlich zur Ausstellung finden am Sonntag, den 18. Mai, circa 45-minütigen Führungen statt. Hier erfahren Sie das Wichtigste über die Siedlung und die Entwicklungen der nächsten Jahre, vor allem über das neu entstehende Besucher- und Informationszentrum Weissenhof, an dessen Bauplatz der Spaziergang vorbeiführt.
Eröffnung
Mo, 12. Mai 2025, 20 Uhr
Ort
Haus Jung, Beamtensiedlung , Am Weissenhof 2, 70191 Stuttgart
Laufzeit und Öffnungszeiten
Sa 17. Mai – So 13. Juli 2025
Sa, So, Feiertage 12 – 17 Uhr
Eintritt frei
Führungen
So, 18. Mai 2025
12, 14 und 16 Uhr
Treffpunkt Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe, Eintritt frei
Veranstalter
Freunde der Weissenhofsiedlung e.V. / Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Wir danken der Stadt Stuttgart und der Wüstenrotstiftung für die finanzielle Förderung.
Die Ausstellung ist Teil des IBA’27-Festival #2! Zum gesamten Festival-Programm geht’s hier.
